Experten-Tipp

Die Fußreflexzonentherapie sollte nur von einem gut geschulten Therapeuten in Zusammenarbeit mit einem Arzt durchgeführt werden.

 Krankheitsbild Nr. 14

Klinische Beschreibung: Reizdarmsyndrom (RDS) Eine Kombination verschiedener Symptome des unteren Gastrointestinaltrakts bei dem keine organische Ursache festgestellt werden kann.


Anamnese: Patientin 54 Jahre Verkäuferin, Schmerzen im Abdomen mit Gefühl des abdominellen Unwohlseins. Immer wieder wechselnde Stuhlkonsistenz, zwischen Diarrhö und Obstipation.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund: Schwielen im Bereich der Metatarsalen, Tastbefund: HWS bds.x, Nacken /, BWS X. LWS /, Ohren bds. x, Speiseröhre / Magenzone bds. //, Jejunum /, Jejunum+Ileum ~, Colon ascendens 0, Colon transversum 0, Sigmoid u. Rektum 0 Leber u. Galle 0


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: Plexus-Solaris, Speiseröhe, Magen gesamter Darm bis zum After, Stoffwechselanregung, Leber, Galle, Pankreas, Schilddrüse, Wirbelsäule, indirekten Beckenzonen, Lymphabflussanregung


Behandlungsverlauf und Ergebnis: Patientin gibt nach 8 Behandlungen an, sie sei beschwerdefrei.

 Krankheitsbild Nr. 13

Klinische Beschreibung: Pollinosis (Heuschnupfen und Allergien) Die allergische Rhinitis beschreibt die allergische, mit einem Schnupfen einhergehende Reaktion auf verschiedene Stoffe. Dies können Pollen, Hausstaub bzw. Hausstaubmilben, Pilzsporen oder Tierhaare sein.


Anamnese: Patient 38 Jahre Kaufmann, hat einen sehr ausgeprägten Heuschnupfen von März bis Juni. In dieser Zeit verlässt er das Haus nur bei Regen. Starkes Augenbrennen, Atembeschwerden, permanenter Niesreiz. Außerdem bestehet eine Allergie gegen Katzenhaare.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund o.B. HWS x, BWS xx, Schädeldach x, Schläfen, seitlicher Kiefer /, Proc. Mastoideus /, Nacken li. xx, Stirn- u. Kieferhöhlen xx, Hüfte re. o, Kniegelenk re.x, Groß- u. Kleinhirn li. x, Augen /, Hals- Nasen- Rachenraum (dorsal x), Schilddrüse Hals-Nasen-Rachenraum plantar x, Pankreas xx, , Nebennieren x, Nieren 0, Blase 0, Bronchien plantar und dorsal x, Lungen x, Magen /, Jejunum u. Illeum 0, Colon ascendens 0, Colon transversum 0, Sigmoid u. Rektum o,


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: Bei Pollen bedingter Pollinosis sollte die Behandlung ca. 4 Wochen vor Beginn der entsprechenden Belastungszeit abgeschlossen sein. Damit man einen stabilen Erfolg hat, empfiehlt sich die Behandlungsserie 3 Jahre zu wiederholen. Nasen- Rachenraum, Stirn- u. Kieferhöhlen, Augen, Atmungsorgane, Stoffwechselanregung, endokrines System, Milz, Lymphabflussanregung, Plexus-Solaris


Behandlungsverlauf und Ergebnis: Nach dem ersten Behandlungszyklus gab der Patient eine deutliche Beschwerdeminderung an. Nach der 2. Behandlungsserie bestand auch keine Tierhaarallergie mehr. Die dritte Behandlungsserie hat das beschwerdefreie Bild gefestigt. Der Patient ist seit 5 Jahren völlig ohne Beschwerden.


Bei diesem Krankheitsbild kam man leider nicht im vor herein erkennen, ob man mit dieser Behandlung Erfolg haben wird. Wir machen immer eine Behandlungsserie, kommt der Patient nach der Belastungszeit und erklärt, das die Beschwerden um ca. 80% rückläufig sind, wird auch eine zweite und dritte Behandlungsserie empfohlen. Andernfalls macht eine Weiterbehandlung keinen Sinn.

 Krankheitsbild Nr. 12

Klinische Beschreibung: Arthrose Die Arthrose kennzeichnet eine primär nichtentzündliche, degenerative Veränderung des Knorpel- und Knochenstruktur eines oder mehrerer Gelenke mit zunehmender Gelenkdeformierung. Beispielhaft wird hier die Gonarthrose beschreiben. Gute Erfolge lassen sich bei Grad I und II (Einteilung nach Kellgren 1-4) Arthrosen erzielen.


Anamnese: Patient 71 Jahre Rentner, im Berufsleben war er Facharbeiter mit großer körperlicher Anstrengung. Gonarthrose in beiden Knien, besonders links. Diabetiker HbA1c 7%


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund o.B., HWS bds.x, Nacken x, LWS X, Schulter re. x, Hüften bds. X; Kniegelenke li.XX, re. X, Bein /, Ohr 0, Pankreas 0, Nieren 0, alle Darmzonen o, Leber u. Galle ox,


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle knöchernen Zonen, (besonders die Knie- und Beinzonen) endokrines System Stoffwechselanregung, Lymphabflussanregung, Plexus-Solaris


Behandlungsverlauf und Ergebnis: nach 10 Behandlungen ist der Patient ist mit dem Verlauf gut zufrieden, Patient gibt noch leichte Beschwerden im medialen Bereich der Knie an. Beschwerden sind um ca. 75 % zurückgegangen. Der HbA1c Wert ist auf 5,6% zurückgegangen.

 Behandlungstipp Nr. 11

Klinische Beschreibung: Kinderwunsch Der Wunsch nach einem eigenen Kind ist ein Urbedürfnis der meisten Menschen. Schätzungen in Deutschland ergeben aber, dass jedes fünfte verheiratete Paar ungewollt kinderlos ist.
Die Ursache der Kinderlosigkeit liegt häufig bei beiden Partnern, wobei die Verteilung zwischen Mann und Frau relativ gleich ist. Nur bei ca. 5 Prozent kann bis heute keine Ursache für die Unfruchtbarkeit gefunden werden. Grundsätzlich empfehlen wir als erstes, dass sich beide Partner von einem entsprechenden Facharzt untersuchen lassen. Läßt sich keine Organerkrankung nachweisen, können wir mit dieser Therapiemethode doch sehr häufig eine gute Umstimmungstherapie vornehmen.


Bei der folgenden Behandlungsbeschreibung verzichten wir bewusst auf einen Patientenhintergrund. Da es uns schon häufiger gelungen ist, eine entsprechende Behandlungsunterstützung zu geben, konnten wir uns nicht für einen „Fall" entscheiden.


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle Kopfzonen, Stoffwechselanregung (Besonders die Indirekten Beckenzonen), endokrines System, Lymphabflussanregung, Plexus-Solaris


Behandlungsverlauf und Ergebnisse: Häufig zu beobachten ist, dass die erste Menstruation besonders stark ausfällt. Die Behandlung sollte bis nach der zweiten Menstruation fortgesetzt werden. Der Behandlungseffekt verläuft aber weiter; manchmal bis zu fünf Zyklen.


Grundsätzlich sollte man beide Partner behandeln. (Nochmal der Hinweis: Männer lassen sich grundsätzlich besser von Frauen behandeln). Wir empfehlen als unterstützende Maßnahmen: Behandlungsformen, die das Körpergefühl verbessern z.B. tägliche Ganzkörper-Bürstemassage.

 Krankheitsbild Nr. 10

Klinische Beschreibung: Emesis gravidarum Schwangerschaftserbrechen; bei etwa 70 % der Schwangeren kommt es in den ersten 3 bis 4 Monaten in den Morgenstunden zum Erbrechen. Dies ist manchmal auch über den Tag verteilt. Es kann auch in Hyperemesis gravidarum übergehen( Erbrechen von 5 bis ca. 10 mal pro Tag).


Anamnese: Patientin 25 Jahre, Hausfrau, zweiteSchwangerschaft. Die Übelkeit hielt während der ersten Schwangerschaft die gesamte Zeit an.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund o.B., HWS bds.x, Nacken x, LWS /, Auge li. x, Speiseröhre / Magenzone bds. //, Jejunum /, Jejunum+Ileum ~, Leber u. Galle o, Uterus //, Ovarien bds. /


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle endokrinen Zonen, alle Zonen für den Stoffwechsel, alle Kopfzonen, Lymphabflußanregung, und Plexus-Solaris,


Behandlungsverlauf und Ergebnis: Beschwerden wurden schon nach der ersten Behandlung weniger. Anfangs wurde täglich behandelt bis keinerlei Übelkeit mehr auftrat, danach wurden die Abstände immer größer gesetzt; erst 2 dann 3 Tage usw. Nach 21 Tagen waren die Beschwerden bis zum Schwangerschaftsende restlos verschwunden.

 Krankheitsbild Nr. 9

Klinische Beschreibung: (englisch) neurodermatitis (deutsch) atopisches Ekzem, endogenes Ekzem,


Anamnese: Patientin 55 Jahre, Bürokauffrau + Hausfrau leidet seit Jahren unter ihrer Erkrankung


   


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: HWS X, LWS 0, bds. Schultern x, Hals- Nasen-Rachenraum 0, bds. Lungen 0, bds. plantar u. dorsal Bronchien 0, Magen /, Jejunum ~, Leber u. Galle X0, Galle dorsal o,


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle Kopfzonen, Stoffwechselanregung, endokrines System, Atmungsorgane (sind hier besonders intensiv zu behandeln. Siehe dazu aus Organe Zuordnung der fünf Elementen Lehre der Akupunktur), Lmphablußanregung, Plexus-Solaris


Behandlungsverlauf und Ergebnis: nach 6 Behandlungen verblassen die Hautausschläge deutlich. Die Patientin gibt an: das Jucken hat merklich nachgelassen. Nach 12 Behandlungen ist das Ergebnis so gut wie auf den Bildern sichtbar. Die Patientin möchte aber noch einige Behandlungen im Wochenabstand bekommen, um das Ergebnis zu stabilisieren.


 

 Krankheitsbild Nr. 8

Klinische Beschreibung: Sinusitis Entzündung eines Sinus; akute oder chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen


ACHTUNG akuten Prozeß nicht behandeln


Anamnese: Patient 57 Jahre, Ingenieur, seit ca. 20 Jahren allergisch bedingte Belastungen im Bereich der Stirn- und Kieferhöhlen, Laborwerte im Allergiebereich sehr hoch.EGE Wert liegt bei 531,7


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: HWS X, LWS 0, Schädeldach x, Schläfen, seitlicher Kiefer /, Proc. Mastoideus /, Nacken /, Stirn- u. Kieferhöhlen xx, Schulter re.x, Ellenbogen li.x, indirekter Ischiaspunkt li.x, Kniegelenk re.x, Groß- u. Kleinhirn x Sehzentrum x, Augen x, Hals- Nasen- Rachenraum (dorsal 0), Schilddrüse Hals-Nasen-Rachenraum plantar 0X, Pankreas X, Nieren 0, Blase 0, Lungen x, Magen /, Jejunum u. Illeum 0, Colon ascendens 0, Colon transversum 0, Sigmoid u. Rektum o,


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle Kopfzonen, Stoffwechselanregung (bitte auch in indirekten Beckenzonen vorsichtig), endokrines System, Atmungsorgane, Lmphablußanregung, Plexus-Solaris


Behandlungsverlauf und Ergebnis: nach 8 Behandlungen Pat. gibt an, dass die Beschwerden deutlich nachgelassenhaben. Nach 12 Behandlungen Beschwerden deutlich noch weniger. Nach 18 Behandlungen EGE Wert liegt z.Zt. bei 222 Pat. gibt an keinerlei Beschwerden zu haben. Morgens kommt noch ein wenig gelb-grünlicher Auswurf der Nasenschleimhäute. Die Behandlung wird nach 3 Monaten noch mal aufgenommen mit ca. 8 Behandlungen um das Ergebniss zu stabilisieren.

 Krankheitsbild Nr. 7

Klinische Beschreibung: Karzinom(deutsch) carcinoma(englisch) vom Epithel ausgehender maligner Tumor.


Fußreflexzonentherapie bei tumorösen Geschehen sollte man grundsätzlich nur als Anschlußbehandlung sehen und keinesfalls einsetzen, bevor nicht entsprechende andere Behandlungen praktiziert wurden, z. B.: OP, Strahlentherapie, Chemotherapie.


Ist das karzinome Geschehen sehr weit fortgeschritten, kann man diese Therapie auch sehr gut zur Schmerzbehandlung und als Paleativmethode einsetzen.


An dieser Stelle möchte ich Ihnen nun zwei Patienten vorstellen, die wir im Rahmen einer Karzinomnachbehandlungstherapie behandelt haben.




Patient I:


Anamnese: Patient 59 Jahre, Polizeibeamter, Zustand nach Leber CA, Kribbelparesethiesen in Händen und Füßen.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund: Nagelpilz an beiden Großzehen. Tastbefund: WS besonders HWS /, Nacken // Schultern bds. +, Knie ~ indirekter Ischiaspunkt u. Ischias 0, Bronchien 0, Hals- Nasen- Rachenraum +, Magen 0, Jejunum 0, Illeum /, Colon / Leber 0, Galle /, Nieren li. / re. +, Pankreas 0, Milz 0


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle knöchernen Zonen, Stoffwechselanregung ( ohne Leber !! ) Bronchien, Lungen, Herz, Milz, Plexus-Solaris, Lymphabflußanregung


Behandlungsverlauf und Ergebnis: Nach 6 Behandlungen Anfänglich verstärken sich die Beschwerden. Nach 10 Behandlungen das Paresethiesegefühl hat deutlich nachgelassen.Vierwochen nach Behandlungsende fühlte sich der Patient verhältnismäßig erholt und wieder leistungsfähiger. Die Kribbelparesethiese ist bis auf einen kleinen Rest zurückgegangen.


Patient II:


Anamnese: Patientin 44 Jahre, Hausfrau Zustand nach Ovariear-Ca., OP, Chemotherapie ist angelaufen, nach OP erhebliche Verdauungsstörungen.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund: o.B. Tastbefund: HWS re. +, LWS 0, Nacken li. /, Stirn- u. Kieferhöhlen +, Schulter re. +, Knie li. +, Hüfte li. /, Magen /, Colon gesamt ++, Leber +0, Hals-Nasen-Rachenraum /, Bronchien dorsal ~, plantar li.//, re. /, Lunge re. /, Nieren bds. /, Uterus / Ovarien //


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: Stoffwechselanregung ( insbesondere Colon, Leber und Galle), endokrines System (außer die Zonen Ovarien !!), Milz, Atmungsorgane, Herz


Behandlungsverlauf und Ergebnis: Nach 4 Behandlungen sind die Verdauungsstörungen zurückgegangen. Nach 8 Behandlungen fühlt sich die Patientin wesentlich erholter.

 Krankheitsbild Nr. 6

Klinische Beschreibung: Kälteurtikaria, durch Kälteeinwirkung hervorgerufene physikalische Urtikaria (Urtikaria für sogenannte Nesselsucht, Quaddelsucht; flüchtige, stark juckende, schubweise aufschießende Quaddelbildung). Familiäre Veranlagung durch kalten Wind hervorgerufen oder kalte Jahreszeit bedingt.


Anamnese: Patientin 52 Jahre, Hausfrau, Hobby ist Skilaufen, leidet seit 9 Jahren an juckenden Hautausschlägen in der kalten Jahreszeit, auch in geheizten Räumen. Die Beschwerden verschwinden erst wieder im Frühjahr.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund: o.B.Tastbefund: HWS re. +, LWS 0 , Nacken li. /, Stirn- u. Kieferhöhlen +, Schulter re. + Knie li. + , Hüfte li. /, Magen / , Colon gesamt +, Leber + , Hals- Nasen- Rachenraum /, Bronchien dorsal ~, plantar li. //, re. /, Lunge re. /, Nieren bds. /, Uterus ~


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle knöchernen Zonen, Atmungsorgane, Stoffwechselanregung, endokrines System, Plexus-Solaris, Lymphabflussanregung


Zusätzlich bekam die Patientin einmal wöchentlich Solarium.


Behandlungsverlauf und Ergebnis: die Beschwerden ließen ab der dritten Behandlung nach. Es wurde jedoch weiterbehandelt bis alle Tastbefunde am Fuß harmonisiert waren. Nach 8 Behandlungen war die Therapie abgeschlossen, sie wird allerdings im kommenden Herbst prophylaktisch wieder aufgenommen.

 Krankheitsbild Nr. 5

Klinische Beschreibung: Frozen shoulder ist das vierte Stadium einer PHS (periarthropathiahumeroscapularis). Es besteht eine aktive und passive schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Schultergelenk („painfull stiff shoulder", „capusular syndrome"). Als Ursache ist häufig eine zu lange Ruhestellung des Armes z.B. nach Traumata und der damit folgenden Verklebung des Recessus axillaris und der Verkürzung des M. subscapularis anzusehen.


Anamnese: Patient 54 Jahre, Richter, Hobby: Tennisspielen, nach einem Sturz beim Tennis baute sich nach einigen Wochen eine beidseitige PHS auf. Anfangsbehandlung mittels intraartikulärer Kortikosteroidinjektionen brachten immer wieder nur eine vorübergehende Beschwerdelinderung. Nach einigen Wochen wurde eine längere Serie Krankengymnastik durchgeführt. Die Beschwerden blieben mit Schwankungen stabil. Zwischen der letzten KG-Behandlung der ersten Fußreflexzonentherapie wurde bewusst eine zweiwöchige Behandlungspause eingelegt.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund: Schwielen im Bereich des Köpfchens der Metatarsale I und der Basis der I. Phalangs plantar bds. Tastbefund: HWS kristallin BWS li. kristallin, LWS re. kristallin, Proc. Mastoideus erhöhter Tonus, Nacken bds. kristallin und erhöhter Tonus, Stirn-und Kieferhöhlen bds. indifferent, Schulter li. kristallin, re. sehr kristallin, Ellenbogen re. kristallin, indirekter Ischiaspunkt re. erhöhter Tonus, Augen und Ohren bds. erhöhter Tonus, Schilddrüse/Hals-Nasenrachenraum plantar bds. kristallin, Hals-Nasenrachenraum dorsal bds. teigigleer, Niere bds. teigigleer, Magen und Jejunum bds erhöhter Tonus, Colon transversum, Colon descendens, Sigmoid und Rektum teigigleer, Leber und Galle kristallin und teigig leer, Solar Plexus sehr ermüdet.


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle knöchernen Zonen, besonders Schulter- und Ellenbogengelenk, sowie reflektorische den Arm (die Strecke zwischen Schulter- u. Ellenbogenzone auf der Lateralseite der Metatasarle V), endokrines System, Stoffwechselanregung, Plexus-Solaris und Lymphabflußanregung.


Behandlungsverlauf und Ergebnis: Nach 12 Behandlungen war der Patient beschwerdefrei. Jetzt wurde die Behandlung mit manueller Therapie fortgesetzt. Nach 8 Behandlungen war das volle Bewegungsausmass wieder hergestellt. Kontrolluntersuchung nach 8 Monaten: keinerlei Beschwerden. KG oder ähnliches sollte man erst nach Schmerzfreiheit beginnen.

 Krankheitsbild Nr. 4

Klinische Beschreibung: olfactory dysfunctions; Störung der Geruchswahrnehmung, häufig kombiniert mit Geschmacksstörungen. Hypogeusia herabgesetzte Geschmacksempfindung; Ursache: Schädigung der Geschmacksnerven durch Trauma, Hirntumoren, Entzündungen, toxische oder medikamentöse Schädigung;.


Anamnese:Patientin, 48 Jahre, Apothekerin, leidet seit einigen Jahren unter geschwollenen Nasenschleimhäuten, setzte immer wieder verschiedene Nasentropfen ein. Irgendwann bemerkte sie, dass die Geruchswahrnehmung immer schlechter wurde und die Geschmacksstörung deutlich zunahm.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie: Sichtbefund: schuppige Haut plantar rechts im Bereich der Lungen- bis Leberzone. Tastbefund:erhöhter Tonus in folgenden Zonen HWS, BWS, Schläfen seitlicher Kiefer, Processus Mastoideus, Nacken, Stirn- und Kieferhöhlen, Schulter rechts, Groß- u. Kleinhirn, Augen, Schilddrüse und Hals- Nasen-Rachenraum plantar und dorsal sowie Groß- und Kleinhirn, Magen, Harnleiter und Nieren; Leber und Galle kristallin.


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie: alle knöchernen Zonen, Gehirn, endokrines System, Sinnesorgane, urologisches System, Magen, Leber, Galle, Plexus-Solaris und Lymphabflußanregung


Behandlungsverlauf und Ergebnis: Die ersten Erfolge zeigten sich erst nach 12 Behandlungen. Der Erfolg war anfangs nicht stabil, wurde aber im Laufe der weiteren Behandlungen gefestigt. Nach insgesamt 20 Behandlungen waren die Geruchs- und Geschmacksstörungen beseitigt. Kontrolle nach vier Jahren keinerlei auftreten dieser Störungen.

 Krankheitsbild Nr. 3

Klinische Beschreibung: Diabetes mellitus


(lat. Mellitus = mit Honig versüßt) m:Zuckerkrankheit, Zuckerharnruhr; häufigste endokrine Störung. Krankheitsbegriff für verschiedene Formen der Glukose-Stoffwechselstörung mit unterschiedlicher Symptomatik.


Bei diesem Krankheitsbild beschreiben wir 2 Patienten um das große Spektrum dieser Krankheit anzudeuten.


Anamnese Patient 1:


Weiblich, 42 Jahre, Dolmetscherin, genetische Veranlagung liegt vor (Großmutter).Universität Münster stellt 1997 Diabetes I, und zwar die verspätete Form des LADA (latent autoimmune diabetes mellitus of the adult)fest. Hier liegt keine Insulinresistens, sondern eine langsame Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen zugrunde.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie:


Sichtbefund: o.B.Tastbefund: Pankreas, Schildddrüse, Colon gesamt, Nieren bds. teigig leer,Bronchien u. Leber kristallin, Schläfen, Nacken, Schulter re. HWS, BWS, Uterus, Augen, Magen erhöhter Tonus


Anamnese Patient 2:


Weiblich, 42 Jahre, Arzthelferin, Diabetes seit 1979 anfangs gut einstellbar, mit den Jahren immer schwieriger, insbesondere sehr schlechte Morgenwerte wegen Down-Phänomen (rapide Hormonausschüttung und Anstieg des Blutzuckers zwischen 4.00 und 5.30 Uhr) Blutzuckerwerte morgens zwischen 240 mg% und 350 mg% konstant.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie:


Sichtbefund: o.B. Tastbefund: Augen, Schläfen, Proc.Mastoideus, Nacken, Pankreas, Uterus, Bronchien, Magen, Jejunum und Ileum Colon, Leber und Galle erhöhter Tonus, HWS, LWS, Tuba auditiva und Nieren teigig leer, Harnleiter kristallin.


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie:


Die Fußreflexzonentherapie wurde in beiden Fällen gleich durchgeführt. Es wurde erst eine Basisbehandlungsserie von 10 Behandlungen durchgeführt. Danach wurde einmal wöchentlich behandelt.


Behandelt wurden: das endokrine System, die Stoffwechselanregung, Herz, Milz, Atemwege, Augen, Lymphabflußanregung und der Plexus Solaris, sowie die jeweils Patienten spezifischen Besonderheiten.


Behandlungsverlauf und Ergebnis:


Die Behandlung wurde unter strenger Kontrolle des Blutzuckerwertes durchgeführt. Anfänglich kam es zu großen Reaktionen auf die Behandlung. Die Patientinen fühlten sich nach der 8. Behandlung sehr wohl und leistungsfähig. Die Blutzuckerwerte sind bei beiden stabil. Besonders der Morgenwert bei der zweiten Patientin ist jetzt kontenuierlich bei ca. 100 mg%. Der HBA1-Wert liegt bei beiden unter 6. Die zu spritzenden Insulinmengen sind kleiner und wirken gleichmäßiger. Durch die gute Einstellung ist mit verminderten Spätfolgen zu rechnen.

 Krankheitsbild Nr. 2

Klinische Beschreibung: Fersensporn oder Calcaneisporn


ein- oder beidseitige, dornartige, knöcherne Anreicherung an der plantaren Seite des Tuber calcanei am Ansatz überbeanspruchter Sehnen oder Aponeurosenfasern (M. plantaris) oder bei Entzündung (z.B. Rheuma/Gicht).


Anamnese:


Patientin 52 Jahre Bürokauffrau, sportlich sehr aktiv. Die Patientin hat wegen ihres Fersensporns rechts schon mehrere Behandlungen durchlaufen.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie:


Sichtbefund: o.B. Tastbefund: LWS, Os sacrum, Os coccigigs, Hüfte re. und Knie re. kristallin Leber, der gesamte Colonbereich, die Nierenzonen teigig leer


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie:


Die Fußreflexzonentherapie wurde 3x wöchentlich und mit 14 Behandlungen durchgeführt. Behandelt wurde der gesamte Stoffwechsel und alle knöchernen Zonen, insbesondere das rechte Knie und die rechte Hüfte, sowie die Verbindungsstrecke zwischen diesen beiden Punkten.Plexus solaris sediert und Lymphabflußanregung. Gleich wichtig zur Fußreflexzonentherapie steht die Behandlung von folgenden Trigger Point´s, die Punkte sind deutlich palpabel.


1. Im oberen drittel M. vasturs lateralis


2. Im oberen drittel M. gastrocnemius (lateral)


Diese beiden Punkte behandelt man mit Quermassage (Deep Friktion) je Punkte ca. 2-3 Minuten, eine anschließende Fangopackung runded die Behandlung ab.


Behandlungsverlauf und Ergebnis:


Direkt nach der Behandlung ließen die Beschwerden erst nach, um dann aber wieder verstärkt aufzutreten. Ab ca. der 4. Behandlung ließen die Beschwerden nach. Die Patientin wurde mit einem kleinen Restschmerz entlassen. Drei Wochen nach der letzten Behandlung waren die Schmerzen restlos verschwunden. Sie ist heute nach 9 Monaten immer noch beschwerdefrei.

 Krankheitsbild Nr. 1

Klinische Beschreibung: endogene Depressionen


Dieses Krankheitsbild entsteht häufig aufgrund nicht zu begründender Depression (evtl. auch als Schwermut oder Melancholie bezeichnet) von unterschiedlicher Dauer und mit unbekannter Ursache , z.T. familiär gehäuftem Auftreten und oft erkennbaren Auslösern.


Anamnese:


Patientin 43 Jahre Hausfrau die wieder in das Berufsleben wechseln will. Die Patientin nahm zur Zeit der Behandlung Psychopharmaka gegen die Depressionen ein, die unabhängig von der Behandlung durch den Arzt reduziert wurden. Die Patientin litt zu Beginn der Behandlung unter Angstzuständen und Beklemmungen, sowie unter innerer Unruhe und zeitweisen Schlafstörungen.


Patientenbefund zur Fußreflexzonentherapie:


Sichtbefund: o.B. Tastbefund: Magen, Illeum, Jejunum, Colon aszendens und Colon deszendens,Leber sich teigig leer anfühlten. Die Zonen Gehirn, Nacken, seitlicher Kiefer, Colon transversum und Galle fühlten sich fest an. Die Nieren- und Harnleiterzonen waren kristallin. Die Zonen des Plexus solaris waren sehr energiearm.


Behandlung mit Fußreflexzonentherapie:


Die Fußreflexzonentherapie wurde 2x wöchentlich und mit 10 Behandlungen durchgeführt. Behandelt wurden : Stoffwechselanregung, Gehirn, alle Kopfzonen, Plexus solaris sedierend immer wieder zwischendurch, Lymphabflußanregung.


Behandlungsverlauf und Ergebnis:


Nach den ersten zwei Behandlungen erwähnte die Patientin, dass die Schlafstörungen etwas zurückgegangen sind und direkt nach der Behandlung eine gewisse Ruhe eintrat, die bis zum nächsten Tag anhielt. Nach ca. 4 Behandlungen zeigte sich deutlich eine Verbesserung der Stoffwechselzonen und die Patientin gab an, nicht mehr so stark unter Angstzuständen zu leiden. Die weiteren Behandlungen ergaben, dass die Patientin wieder Mut hatte, alleine etwas zu unternehmen und auch schon neue Reisepläne machte. Nach Abschluss der zehn Behandlungen waren die Stoffwechselzonen und die Gehirnzonen wieder annähernd normal.

News

07.04.2018

Daten schützen – bis es weht tut

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